Beiträge vom Mai, 2011

Land genehmigt offiziell fünf Oberschulen

Dienstag, 31. Mai 2011

(Hildesheimer Allg. Zeitung, 31.05.11) Harsum/Kreis Hildesheim. Die Harsumer Molitoris-Schule bekommt zum neuen Schuljahr einen Gymnasial- Zweig. Fünf weitere Schulstandorte im Landkreis Hildesheim werden ab August Oberschule, in drei Gemeinden müssen die Verantwortlichen noch auf die ersehnte Zusage warten.

Das Okay von Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) bekamen neben Harsum auch Bockenem, Lamspringe, Nordstemmen, Sarstedt und Söhlde. [...]

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Vertragsgestaltung an Ganztagsschulen

Freitag, 20. Mai 2011

Pressemitteilung des Kultusministeriums

Hannover. Ganztagsschulen in Niedersachsen dürfen ab sofort mit außerschulischen Fachkräften im Zusammenhang mit ganztagsspezifischen Angeboten auch unbefristete Arbeitsverträge abschließen. Diese ergänzende Möglichkeit räumt ihnen ein neuer Erlass ein, den das Kultusministerium heute herausgegeben hat. „Damit kommen wir den Wünschen einiger Schulen entgegen, dauerhaft Personal einzustellen, um ihre Ganztagskonzepte abzusichern. [...]

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Schulbauten schreiten voran

Dienstag, 17. Mai 2011

(Hildesheimer Allg. Zeitung) Kreis Hildesheim. Eine Übersicht über den Stand der Schulbauten im Landkreis hat jetzt Dezernent Helfried Basse im Schulausschuss gegeben. Er erinnerte daran, dass der Kreis 13 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II erhalten hatte. Davon entfielen allein 12 Millionen Euro auf den Bau von Mensen und der Rest auf energetische Sanierung von Schulgebäuden. Bis zum 30. November müssten die Gelder verbaut werden.

“Die Mensa in Sarstedt ist fertig, in Bad Salzdetfurth hatten wir Richtfest und die Mensa in Gronau geht im Juni in Betrieb”, berichtete Basse. “In Bad Salzdetfurth hat sich die Verwaltung für den Bau eines neuen Traktes entschieden”, so Basse. “Bauzeichnungen und Umfang der Arbeiten werden wir demnächst im Ausschuss vorstellen.” Eine Erweiterung der dortigen Sporthalle sei nicht nötig.

“In Gronau haben wir monatelang Varianten für den Erweiterungsbau der KGS geprüft”, berichtete Basse. Zwischenzeitlich habe die Samtgemeinde ein Konzept vorgelegt, dass eine Stilllegung der Straße “Am Bahnhof” vorsehe (diese Zeitung berichtete). “Fest steht, dass wir uns bei beiden Schulen mit insgesamt 13,7 Millionen Euro für die günstigste Planung entschieden haben”, so Basse.

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“Bus-Scouts” sollen Schülern beim Umsteigen helfen

Dienstag, 17. Mai 2011

(Hildesheimer Allg. Zeitung) Alfeld/Kreis Hildesheim. Die Schülerbeförderung zwischen Delligsen und Alfeld sorgt weiter für Diskussionen. Zum wiederholten Male diskutierte der Schulausschuss des Landkreises jetzt über einen Antrag von SPD und Grünen. Die Gruppe hatte auf Beschwerden einiger Eltern reagiert, denen zufolge die vier Schulbusse, die die Schüler nach der sechsten und achten Stunde nach Delligsen bringen, deutlich überfüllt seien. Außerdem würden die Busse morgens um 6.55 Uhr in Delligsen abfahren, obwohl der Unterricht erst um 7.45 Uhr beginne.

“Ich weise noch einmal darauf hin, dass für die Schülerbeförderung von und nach Delligsen in erster Linie der Landkreis Holzminden zuständig ist”, erklärte Fachdienstleiter Karl-Heinz Brinkmann.

“Das ist natürlich richtig”, entgegnete Waltraud Friedemann (SPD). “Doch das Alfelder Gymnasium gehört zum Landkreis und wir wollen die Kinder aus Delligsen ja hier beschulen.” Das Hauptproblem seien die morgendlichen Abfahrtszeiten. “Die Kinder sind ja teilweise erst zehn oder elf Jahre alt.” Außerdem müssten die Schüler noch am Alfelder Bahnhof umsteigen. “Das führt zu teilweise chaotischen Zuständen”, so Friedemann.

Sie erinnerte daran, dass es wegen dieser Kritikpunkte bereits einen Ortstermin mit Elternvertretern sowie Mitarbeitern der Landkreise Hildesheim und Holzminden und des Regionalverkehrs Hildesheim (RVHi) gegeben hatte. Die Vertreter des RVHi hätten während dabei zugesagt, die Buslinien nochmals zu überprüfen. Darüber hinaus sei angeregt worden, “Bus-Scouts” auszubilden, um insbesondere jüngeren Fahrschülern beim Umsteigen zu helfen.

Joachim Fischer, beim Landkreis für die Schülerbeförderung zuständig, wies darauf hin, dass eine Abfahrtzeit von knapp 60 Minuten vor Schulbeginn durchaus zumutbar sei. Ihm seien auch keine Beschwerden von Eltern bekannt. Zur Situation am Bahnhof meinte Fischer: “Auch in Hildesheim müssen Fahrschüler umsteigen. Dort ist die Situation eigentlich noch viel unübersichtlicher.” Gleichwohl habe es während der Osterferien ein Gespräch mit Vertretern des Landkreises Holzminden gegeben, die dort mit dem Einsatz von Bus-Scouts während des vergangenen Jahres gute Erfahrungen gemacht hätten. “Bei uns braucht die Umsetzung dieser Idee natürlich eine gewisse Vorlaufzeit”, so Fischer.

Mehr zum Thema: Pressespiegel, Schülerbeförderung

Eltern- und Schülervertretungen an Oberschulen

Donnerstag, 5. Mai 2011

Das Kultusministerium hat Hinweise über die Auswirkungen auf Eltern- und Schülervertretungen bei der Errichtung von Oberschulen herausgegeben:
- MK-Hinweise-Elternvertretung
- MK-Hinweise-Schülervertretung

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